FAQ

Häufige Fragen.

Was Sie wissen wollen, bevor Sie uns schreiben. Fehlt etwas? Dann ist das die erste Frage im Audit.

Was ist ein Prozess-Audit und was passiert dabei?

Wir schauen uns Ihre Abläufe an, wie sie heute wirklich laufen, nicht wie sie im Organigramm stehen. Dabei finden wir die Stellen, an denen Zeit in Handgriffen verschwindet: Daten kopieren, Listen pflegen, Infos zusammensuchen. Am Ende wissen Sie, welche Aufgaben sich automatisieren lassen, was das an Stunden bringt und womit man am besten anfängt.

Was kostet das Audit?

Nichts. Das Audit ist kostenlos und unverbindlich. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, auch wenn am Ende steht, dass sich bei Ihnen gerade wenig automatisieren lässt.

Wie lange dauert das Audit?

Das Audit beginnt mit einem Gespräch von 45 Minuten. Danach sehen wir uns Ihre Abläufe an und melden uns mit einer ehrlichen Einschätzung: was sich lohnt, was es bringt, und womit man anfängt.

Wie schnell bekomme ich eine Antwort?

Innerhalb von 24 Stunden an Werktagen. Wenn es schneller gehen muss, schreiben Sie es in die Nachricht.

Bleiben unsere Daten bei uns?

Ja. Wir setzen KI auf Ihrer eigenen Infrastruktur oder auf dedizierten EU-Servern auf. Ihre Daten gehen nicht an fremde Anbieter und werden nicht zum Training fremder Modelle verwendet. Datenschutz ist bei uns Standard, kein Aufpreis.

Müssen wir unsere bestehenden Tools ersetzen?

Nein. Meistens verbinden wir das, was Sie schon nutzen: CRM, Buchhaltung, Mail, Projekt-Tool. Was heute manuell zwischen den Programmen hin- und hergeschoben wird, läuft danach automatisch im Hintergrund.

Brauchen wir dafür überhaupt KI?

Nicht immer. Viele Zeitfresser verschwinden schon durch die richtige Verkettung von Tools. KI kommt dort ins Spiel, wo Texte verstanden, Dokumente ausgelesen oder Wissen durchsucht werden muss. Wir setzen sie ein, wenn sie den Unterschied macht, nicht, weil sie gerade Mode ist.

Wie schnell sehen wir erste Ergebnisse?

Die ersten Automatisierungen bringen typischerweise nach wenigen Wochen spürbar Stunden pro Woche zurück. Wir fangen mit den größten Zeitfressern an, damit der Effekt früh sichtbar ist.

Wie läuft die Zusammenarbeit nach dem Audit ab?

Sie bekommen ein transparentes, wertorientiertes Projektangebot zum Festpreis, oft in Module und Ausbaustufen gegliedert, die Sie einzeln auswählen können. Wenn Sie erst prüfen wollen, starten wir mit einem klar abgegrenzten Piloten zum Fixpreis. Nach Stunden rechnen wir nicht ab.

Für welche Unternehmen ist PRCS gedacht?

Für den Mittelstand, vom Handwerksbetrieb über Verwaltungen bis zu Dienstleistern und Industrie. Entscheidend ist nicht die Branche, sondern dass wiederkehrende Arbeit Zeit frisst, die anderswo fehlt.

Gibt es eine Mindestgröße?

Nein. Es gibt keine Mindestgröße. Entscheidend ist nicht die Mitarbeiterzahl, sondern ob es wiederkehrende Arbeit gibt, die sich automatisieren lässt, die findet sich auch in kleinen Betrieben.

Betreiben Sie die Lösung auch, oder übernehmen wir den Betrieb?

Beides ist möglich. Wir bauen und betreiben die Lösung, wenn Sie das wollen, inklusive Überwachung und Anpassung, wenn sich Ihre Abläufe ändern. Wenn Sie ein eigenes IT-Team haben, übergeben wir sauber dokumentiert.

Was unterscheidet PRCS von großen Software-Häusern?

Kurze Wege, moderne Werkzeuge und kein Apparat drumherum. Sie sprechen direkt mit den Leuten, die bauen. Erste Ergebnisse gibt es in Wochen statt Monaten, und Sie zahlen für die Lösung, nicht für den Overhead.

Wer steckt hinter PRCS?

Zwei Gründer mit Erfahrung aus der BMW Group: Moritz Billes (M.Sc. Automotive Engineering, KI-Architektur) und Luca Seitz (M.Sc. Digital Technology Management, Prozessstrategie und Umsetzung). Beide haben dort produktiv genutzte Systeme gebaut und bringen diese Erfahrung jetzt in den Mittelstand.

Ihre Frage war nicht dabei? Wir beantworten sie im kostenlosen Prozess-Audit.Audit starten →