Wo Ihre Praxis Zeit verliert
Das Telefon klingelt für Rezeptwünsche, Überweisungen und Terminfragen. Befunde kommen als PDF und werden von Hand ins Praxisverwaltungssystem (PVS) übertragen. Anamnesebögen werden am Empfang ausgefüllt und danach abgetippt. Jeder Schritt ist klein; zusammen binden sie Ihre medizinischen Fachangestellten einen großen Teil des Tages.
Was sich automatisieren lässt
Anfragen per Mail, Formular oder Telefonassistent werden erfasst, nach Anliegen sortiert und vorbereitet: Rezept, Überweisung, Termin, Rückruf. Anamnesebögen füllen Patienten vorab digital aus. Befunde werden ausgelesen und zur Übernahme ins PVS vorbereitet. Entschieden und freigegeben wird immer in der Praxis.
Datenschutz und Schweigepflicht
Gesundheitsdaten sind nach Art. 9 DSGVO besonders geschützt, und die Schweigepflicht nach § 203 StGB erstreckt sich auch auf Dienstleister. Deshalb laufen unsere Systeme auf Servern in Deutschland oder direkt in Ihrer Praxis, mit Auftragsverarbeitungsvertrag, ohne Weitergabe an öffentliche KI-Dienste und ohne Training mit Patientendaten.
Anbindung an Ihr PVS
Viele Praxisverwaltungssysteme bieten nur wenige offene Schnittstellen. Wir nutzen, was Ihr System anbietet, etwa den GDT-Standard, oder setzen davor an: Die Daten kommen vorbereitet an, statt dass wir in Ihr PVS eingreifen.
Was wir bewusst nicht machen
Unsere Systeme unterstützen die Verwaltung, nicht Diagnose oder Therapie. Sie treffen keine medizinischen Entscheidungen; die medizinische Verantwortung bleibt vollständig in der Praxis.